24Nov/040
Zustand der heutigen Medienlandschaft
"Brauchen wir Bilder, um zu weinen?" ist die bei Telepolis veröffentliche Einleitung zum Buch "Folter frei".
Es handelt sich nicht, wie der Titel vermuten läßt, um eine reine Abhandlung zum Thema Folter, sondern der Fall Abu Ghraib dient als Beispiel für die Ignoranz der Journalisten gegenüber Informationen und dem sogenannten "Hurra-Jorunalismus". Weiter wird deutlich, wie wenig Aussagekraft für die heutigen Medien der Text hat, so dass Nachrichten erst mit Bildern wirklich populär werden.
Der kurze Einblick vermittelt ein sehr interessantes Bild vom Buch, so dass es ganz oben auf meine Wunschliste rückt.