Die 2 ist da!
Die neue WordPress Version ist da. Diesmal springt der Versionszähler von 1.5 auf 2.0 und hat den Namen Duke. Bei Gelegenheit werde ich diesen Blog und andere Projekte auf die aktuelle Version umstellen. Die versprochenen Verbesserungen sehen sehr verheißungsvoll aus. Eine Auflistung und den Download findet man unter: WordPress.org.
Besonders interessant finde ich die folgenden Neuerungen:
- Faster Administration — Call it AJAX, call it DHTML, call it Larry, but we’ve paid close attention to streamlining some of the most common tasks in managing your blog. For example if you’re writing a post and you can add categories on the fly, much like tagging in Flickr. Also instead of having two separate UIs for “simple” and “advanced” posting, we’ve combined them and let you customize the layout of the page on the fly by dragging and dropping the dialogs around. It saves where you put things so when you return it’s just like you left it. When you delete a comment or category it will fade out without a page load.
- Resizable Editing — This is one of my personal favorite features. Ever been writing a post and that textarea seemed a little small? Happens to me all the time, and our new rich text editor includes a feature that lets you resize the editor on-the-fly by clicking on the corner, just like a regular window.
- Post Preview — Another enhancement to the post screen, now when you save a post it shows a live preview of how the post would look on your site, with the stylesheet and theme and everything. No more publishing a post just to see if it works.
- User Roles — We had a ton of feedback on our old numerical user level system. No one was exactly sure what those numbers meant! We’ve distilled the basic functions into a set of roles — such as administrator, editor, contributor — that make it easier to understand what sort of capabilities you’re giving your blog’s users. The new system is completely pluggable too, so plugins can modify roles and create groups that have access to certain things.
Ich bin schon gespannt, wie diese Funktion sich im Alltag bewähren.
Redseven schließt seine Pforten
Wieder schließt eine große Chat-Communitie seine Pforten.
Lieber redseven-User,
es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Nach über sechs Jahren muss sich
redseven.de zum 31.12.2005 leider verabschieden. Was für eine
schwere Entscheidung. Die Zeit mit Euch war einfach wild. Es gab
viele tolle Stunden, das ein oder andere Tief, Freundschaften wurden
geschlossen, Beziehungen gestiftet und so manche Nacht durchgechattet.
Es war 'ne geile Zeit, für die wollen wir uns bei Euch bedanken.
Danke danke danke. Bleibt so frisch, so kritisch und so aktiv.Und weil jeder eine ordentliche Community-Heimat braucht, wollen wir euch
herzlich einladen, in unsere ProSieben-Community zu kommen. Packt Eure
Sachen zusammen, klemmt Euch die Freunde unter den Arm und schaut mal
vorbei. Wir hoffen, Ihr bleibt der roten Sieben treu und findet hier mit
Euren Lieben ein neues Zuhause. Damit "Alleine war gestern" bleibt.http://www.prosieben.de/club_community/artikel/20277/
Wir wünschen Euch einen großartigen Start ins neue Jahr.
Euer redseven-Team
Es erscheint fast so, als wäre Assimilation ein großer Trend bei den Onlinecommunities. Auch wenn ich seit Ewigkeiten nicht mehr im Redseven-Chat war, so ist es doch irgendwie schade, denn vor 5 1/2 Jahren lernte ich dort meine zukünftige Frau kennen, so dass dieser Chat einen gewissen sentimentalen Wert für mich hat.
Mal schaun welche Communities noch aufgefressen werden
Linux-Einstieg
Für alle Leute, die sich jetzt erst mit dem Thema Linux befassen, kann ich nur die PC-Welt Linux 1/2006 empfehlen. In der Zeitschrift findet man neben den Distributationen Ubuntu 5.1 und Open Suse 10 eine Reihe von Artikeln, die von der Installation bis zu den ersten Schritten mit einem Linux-System reichen. Für alle Einsteiger, so wie ich es bin, ist die Zeitschrift eine große Hilfe. Sollte man allerdings bereits Kenntnisse über die Arbeit mit Linux haben, dann lohnt die Anschaffung sich weniger.
Theme kaputt
Durch ein doofes Missgeschick ist mein bisheriges Theme kaputt gegangen, so dass ich provisorisch das News Time Theme von Richard Dows installieren musste. Falls der Blog dadurch länger down war, dann tut es mir sehr leid. Durch die Feiertage fiel mir das Problem erst heute auf. Wird also Zeit, dass ich demnächst na meinem eigenen Theme bastle. Vorstellungen habe ich schon, nur momentan mangelt es noch an Zeit.
Also etwas Geduld bitte!
PS: Wobei ich sagen muss, dass ich dieses Theme interessant finde.
Napster
Wer kennt nicht die Tauschbörse Napster aus der Zeit, als Downloads noch nicht ein Staatsverbrechen waren? Nachdem mich ein Werbespot wieder einmal auf Napster aufmerksam gemacht hat, dachte ich, dass ich mir diesen Dienst mal wieder ansehen könnte.
Zwar kosten einzelne Songs wie bei den meisten Diensten 0,99 € (meiner Meinung nach ein maßlos überteuerter Preis, wenn man die geringeren Kosten im Vergleich zu einer CD betrachtet), dafür kann man für lediglich 14,95 € ein Abo abschließen, bei dem man eine unbegrenzte Zahl von Stücken downloaden kann. Jetzt kommt aber der Haken: Stücke dürfen auf bis zu 2 Computern oder unterstützen Playern (lediglich Creative, iRiver, Samsung, Rio und ein paar vereinzelte Modelle, aber z.B. kein I-Pod) verwendet werden und zwar so lange, wie man Abo-Kunde ist.
Wer würde eine CD kaufen, wenn er diese lediglich in zwei CD-Playern abspielen dürfte? Wie wärs mit Büchern, die nur von maximal 2 Personen gelesen werden dürften? Wieso soll man bei MP3's solche Einschnitte der persönlichen Freiheit in Kauf nehmen, die man bei anderen Medien niemals hinnehmen würde? Ist es Zeit sich von Konzenen vorschreiben zu lassen, was man wo und wie oft verwendet?
Auch wenn mich eine solche Flatrate sehr stark reizt, bei der man die Möglichkeit hat auch in unbekannte Musik reinzuschnuppern, sind die Beschränkungen durch das DRM ein Grund mich gegen diesen Dienst zu entscheiden. Solange es sich vermeiden läßt, möchte ich mir nicht vorschreiben lassen, an wievielen Abspielgeräten ich meine Musik anhöre!
Nachtrag:
Napster kann lediglich mit Windows-Produkten verwendet werden, womit dieser Dienst auch nichts für alle Linux- und Mac- bzw Nicht-Windows-User ist.
Frohe Ostern!
Letztes Jahr musste ich bereits die Erfahrung machen, dass am 22ten Dezember das Weihnachtsgeschäft bereits lange vorbei wäre und man keinen Baumschmuck mehr erhält (so versicherte es mir eine Verkäuferin). Dieses Jahr wurde abermals deutlich, dass die Abstände zwischen den Feiertagen immer geringer werden:
So wünschte mir dieses Jahr eine Verkäuferin "Frohe Ostern" anstatt einen schönen Advent.
opensurveypilot – weitere Erfahrungen III
Momentan bekomme ich einige Fragebögen zurück. Dabei entdeckte ich ein Riesenmanko bei opensurveypilot:
Bei dem Fragetyp "Freier Text" sind lediglich 255 Zeichen zugelassen. Beim überschreiten dieser Zeichenzahl, wird einfach die Eingabe abgeschnitten. Noch schlimmer aber ist, dass der Befragte gar nichts von dem Überschreiten der zugelassenen Zeichenlänge erfährt.
Welchen Sinn macht dann die Frageform "Freie Text"? Wenn das nicht zu beheben ist, dann kann man osp lediglich für quantitative Fragen verwenden.
Entweder hab ich das Manual nicht ordentlich gelesen (das sehr mager ist) oder diese Anmerkung steht gar nicht drin. So oder so eine sehr schlechte Nachricht.


