Webbericht Gedankenfragmente eines fragmentierten Geistes

16Aug/062

US-Colleges warnen vor Privatinformationen im Internet

Tja, man sollte immer zweimal überlegen welche Dinge man im WWW veröffentlicht. Diesen klugen Ratschlag dürfen sich mittlerweile US-Studenten im Zuge der traditionell mahnende Worte zu ihrem Studienbeginn anhören.

Welche Tragweite Informationen im Netz haben können berichtet der Netzzeitung-Artikel 'US-Colleges warnen vor Myspace':

Aber auch die Polizei und nicht zuletzt Headhunter potenzieller Arbeitgeber schauen sich sehr gerne im Netz Hinweise auf den Lebenswandel ihrer Mitarbeiter in Spe an, und auch Online Stalking wird zum Thema - etwa dann, wenn Studentinnen im Netz nicht Namen und Adresse preisgeben, sondern gleich auch noch die Zimmernummer im Studentenwohnheim.

Für mich gilt immer noch die alte Faustregel: Was niemand wissen soll, das sage auch niemanden und damit ist auch das Netz gemeint ;)

hat dir dieser Artikel gefallen?

Dann abonniere doch diesen Blog per RSS Feed!

veröffentlicht unter: Blogging Kommentar schreiben
Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. Ja stimmt schon man sollte wirklich aufpassen, was man so veröffentlicht. Aber mal ehrlich, wer ist den schon so blöd und gibt sogar die Zimmernummer an..tz

  2. Als ich an der Uni mit Semesteranfängern gearbeitet habe, da bemerkte ich oft, dass ziemlich naiv mit den Medien umgegangen wird. Viele verstehen einfach die Mechanismen dahinter nicht, so dass ihnen auch nicht bewusst wird, was alles indiziert und wie lange das abrufbar ist.


Leave a comment

(required)

Noch keine Trackbacks.