Wöchentliche Linkshow (weekly)
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Einsatz von Lerntagebüchern in Online-Kursen. Die Gestaltung und Struktur eines Lerntagebuchs sowie Vorteile und positive Effekte werden detailliert herausgearbeitet.
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JISC infoNet - infoKits - promoting good practice and highlighting innovation
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Our infoKit covers the main drivers, purposes, processes, perspectives and issues around e-portfolios, as well as showcasing the wide range of project activity undertaken by JISC and others over the last few years, and signposting projects and research currently underway.
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XML-Tage, XMLT 2007, Reminiszenzen
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Kostenloses Webseminar: The Convergence of User Assistance and eLearning (01.10.2008)
Mitglieder der eLearning Guild können den Oktober mit einem kostenlosen Webseminar einläuten:

Wednesday October 1, 2008 | 8:30AM - 12:15PM
Meiner Meinung nach ein interessantes Thema. Wer noch kein Mitglied der Gilde ist und sich für eLearning interessiert wird eine kostenlose Mitgliedschaft nahe gelegt, da man so an verschiedenen Seminaren teilnehmen kann und diverse Materialien kostenlos downloaden kann.
Anmelden kann man sich hier. Aber Achtung: Es gibt "nur" 400 Plätze.
Hier ein kleiner Kommentar zum Webseminar:
Vier Stunden finde ich für ein Webseminar doch ein wenig langwierig. Die stellenweise künstliche Trennung zwischen User Assistance (UA) und eLearning ist mir schleierhaft geblieben. Nach meinem Verständnis ist eLearning eine Untermenge von UA.
Die ersten beiden Vorträge (Joe Welinske - 'Overview of the Convergence of UA and e-Learning' und Alan Houser - 'Structured Authoring and DITA')waren recht toolorientiert. Man könnte sie wie folgt zusammenfassen:
- UA Tools und Grundlagen können sinnvoll für eLearning sein
- Es ist sinnvoll sich nach Standards, wie DITA zu richten
- Es empfiehlt sich Content und Style zu trennen
Pragmatischer dagegen war der Vortrag von Rob Houser 'UA Content that Improves Performance'. Wenn man also den Vierstunden Marathon verkürzen will, sollte man sich auf diesen Vortrag beschränken.
Auf der oben stehende Seite ist mittlerweile die Aufzeichung des Webseminars und die dazugehörigen Handouts verfügbar.
Veranstaltungstipp: Das zweite EduCamp 2008 (10.-12.10.2008)
Diesmal möchte ich auf eine Veranstaltung hinweisen, die mich neben dem Inhalt vor allem wegen seines Formats neugierig macht. Hier eine kleine Beschreibung:
Themenschwerpunkte des EduCamps sind u.a. "Corporate E-Learning 2.0" und "E-Learning 2.0 in der Hochschullehre". Weitere Themen werden z.B. "E-Portfolios" oder "Digitale Spiele und Virtuelle Welten" im Bildungseinsatz sein. Basierend auf dem Konzept eines BarCamps ist jeder Teilnehmer aufgefordert, ein eigenes Thema mitzubringen, über das er gerne referieren bzw. diskutieren möchte. Franz Patzig, einer der Hauptorganisatoren bisheriger BarCamps in Deutschland, beschreibt dies als "Mitmach"-Konferenz, bei der sich der Tagesplan erst vor Ort durch kurze Vorstellung des eigenen Themas und anschließende Belegung der vordefinierten Zeitfenster ergibt. Ein kollaboratives "Geben" und "Nehmen" entsteht. Angedacht sind dabei sowohl Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden als auch andere Methoden des wissenschaftlichen Austausches, die von den Teilnehmern gerne als Ideen eingebracht werden können.
Eine Übersicht über die Veranstaltungen ist hier zu finden. Mit der Anmeldung auf der Webseite ist eine Anmeldung zu den Veranstaltungen möglich.
Es sollte vielleicht angemerkt werden, dass die Veranstaltung am Wochenende stattfindet und zudem kostenlos ist. Sollten nicht andere Termine dazwischen kommen, werde ich auf jeden Fall dabei sein. Private Termine sind leider dazwischen gekommen, so dass ich leider nicht teilnehmen kann. Vielleicht ein anderes Mal..
Wöchentliche Linkshow (weekly)
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Hauptstadtregion profiliert sich als Standort für eEducation - CHECK.point-elearning.de
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manage_HR - Zeitschrift für Personal, Personalwesen, Personalmanagement und Human Resources
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- molecular gastronomy and the science of cooking
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Gehirn: Belohnungssystem wird im Alter schwächer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
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The Chronicle: 10/6/2006: E-Mail is for Old People By DAN CARNEVALE
As students ignore their campus accounts, colleges try new ways of communicating
Immer wieder neue musikalische Entdeckungen: Air
Dank last.fm werde ich immer wieder auf neue Musiker aufmerksam. Okay, die meisten Bands existieren schon länger, aber sie waren mir halt bislang nicht bekannt.
Und so entdeckte ich mal wieder eine "neue" Band für mich: Air.
Hier ein kleiner Wikipedia-Auszug:
Air ist eine französische Band, deren Stil meist als Synthie Pop oder Electronica bezeichnet wird. Der Name Air (franz. Lied, Arie; liedartiges Instrumentalstück) steht laut Jean-Benoît Dunckel für Amour, Imagination et Rêve (dt. Liebe, Fantasie und Traum).
Wer eine kleine Kostprobe hören will, kann ja mal in dem last.fm-Profil reinschauen oder in dieser kleinen YouTube-Playlist:
Und wer, wie ich zuvor, Air nicht kennt, sollte mal unbedingt reinhören, vor allem, wenn man Musik von Bands wie Massive Attack oder Portishead mag.

Was kommt auf einen zu, wenn man Kinder bekommt..?
Diese Frage kann man im Grunde nie erschöpfend beantworten, aber hier ein kleiner Vorgeschmack. Naima (meine Tochter) entdeckt langsam YouTube für sich und hier ist eine (wachsende) Playlist ihrer Lieblinge:
So kann man sich vielleicht eher vorstellen, was für Opfer man als Eltern bringen muss
Ist die Erde ein besserer Ort ohne Menschen..?
Auf alle Fälle würde das Verschwinden des Menschen nicht spurenlos bleiben. Ob nun im positiven oder negativen Sinne lasse ich mal offen. In dieser kleinen Playliste hab ich einige Videos zusammengestellt, die sich mit dieser Frage beschäftigen.
Irgendwie muss ich bei den Bildern der zerfallenen Städten immer an irgendwelche Dark Future Animes oder an Twelve Moneys denken.
Gedankenschnelle Spielsteuerung? Neue Eingabemedien für Spiele.
Die Messung von Hirnströmen zur Steuerung von Geräten ist nicht mehr völlig neu, aber von einem Headset zur Steuerung eines Mobiltelefons hab ich bislang noch nichts gehört.
NeuroSky hat ein Headset entwickelt, das Hirnwellen mithilfe von Sensorkontakten am Kopf misst und sie zur Steuerung von Handyanwendungen nutzt.
[...]
Auf der Messe zeigten die Entwickler unter anderem, wie sich mithilfe des Headsets eine Spielfigur durch Gedankenkraft schneller an ihr Ziel führen lässt.
Konzeptionell hat sich in der Spielewelt nicht viel getan, außer das immer mehr Wert auf kollaborative Spieleformen gelegt wurde. Neue Impulse scheinen vor allem durch innovative Eingabegeräte auszugehen. Der Erfolg der Wii-Eingabemedien spricht dafür. Hier noch ein kleiner Ausblick, was so auf uns an Eingabegeräten zukommen kann:
NeuroSky-Konkurrent Emotiv hatte im August gegenüber USA Today angegeben, noch vor Jahresende ein Bundle aus Gedankensteuerungs-Headset und Adventure auf den Markt zu bringen. OCZ Technologies bietet mit "Neural Impulse Actuator" (NIA) bereits ein Gerät an, das "elektrische Biosignale des Körpers" zur Steuerung von Spielen nutzt. Allerdings verwendet NIA neben Hirnwellen auch Gesichtsmuskel- und Augenbewegungen und ist somit kein reines Gedankensteuerungssystem.
Allerdings zeigt die aktuelle Spielelandschaft für die Wii-Konsole, das innovative Eingabemedien auch sinnvoll in Spiele eingebunden werden müssen. Bedauerlicherweise werden bei den wenigsten Spielen das potential der Medien erschöpfend ausgenutzt.
Jetzt ist es klar: Mobiltelefone sind dämonisch!
httpv://www.youtube.com/watch?v=k0TSyIn5KMo
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