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Ein bisschen Dankbarkeit als Schlüssel zum positiven Denken

Freitag, Januar 9th, 2009

Es mag abgedroschen klingen, aber ein wenig Dankbarkeit für die einfachen und positiven Dinge im Leben, verbessern ungemein die allgemeine Stimmung und schaffen eine positive Grundstimmung.

Empirische Belege dazu listet der PsyBlog auf im Beitrag “Better Mood from Gratitude: 2 Minute Exercise – Start Now!“.

Selber hab ich diese Erfahrung vor zwei Jahren gemacht. Ich habe mir anstatt sorgenvolle Gedanken zum nächsten Tag, im Bett darüber Gedanken gemacht, was speziell an diesem Tag gut lief und womit ich zufrieden bin. Das Resultat ist, dass ich allgemein deutlich positiver gestimmt bin und an Dinge auch mit einer positiven Grundhaltung herangehe. Natürlich immer nur im Vergleich zu vorher. Im Herzen bleibe ich der alte Stinkstiefel ;)

Väter und ihre Töchter: Zwei Artikel zum genetischen Einfluss der Väter

Dienstag, November 25th, 2008
clipped from www.welt.de

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass schöne Väter auch schöne Töchter bekommen. Söhne attraktiver Väter können sich hingegen nicht darauf verlassen, später auch einmal gut auszusehen. Sie bekommen lediglich die markanten Gesichtszüge vererbt. Alles andere zeigt sich erst nach der Pubertät.

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.. das erklärt einiges ;) zumindestens, wieso wir so schöne Töchter haben :)

In diesem Zusammenhang finde ich folgenden Telepolis-Beitrag ebenfalls sehr spannend:

clipped from www.heise.de

Pfauenfedern sind zwar schön, aber leider etwas unpraktisch im Vogelalltag. Trotzdem sind Pfauenherren mit prächtigen Schleppen bei Pfauendamen sehr begehrt. Dass es beim Menschen jemals zu vergleichbaren Auswüchsen kommt, ist eher unwahrscheinlich. Zwei Wissenschaftlerinnen der Universität in Vancouver haben ein neues Modell entwickelt, das erklären könnte, weshalb es bei Vogelmännchen sehr viel häufiger übertriebene Attraktivitätsmerkmale gibt als beim Menschen und anderen Säugetieren.

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Wann beginnt und endet die Arbeitszeit?

Freitag, November 21st, 2008

Wann genau beginnt die Arbeitszeit? Wenn der Angestellte den Power-Knopf des Rechners drückt oder wenn der Rechner betriebsbereit ist? In den USA wird diese Frage wohl vor Gericht geklärt werden müssen.

Eine nicht ganz fremde Diskussion. Ich glaube seitdem es stundenbasierte Bezahlungen gibt, gibt es Diskussionen in dieser Form. Erst letztens hab ich einen Beitrag in Zeit Online zu den heimlichen Überstunden gelesen. Es mag manchmal auf den ersten Blick trivial erscheinen, wenn man sich über solche Dinge streitet, aber man sollte bedenken, dass 15 Minuten zu Arbeitsbeginn und – ende bereits 30 Minuten am Tag und 2,5 Stunden in der Woche und wiederum 10 Stunden im Monat ausmachen.. Und wenn dann noch um diese 10 Minuten und jene 5 Minuten gestritten werden, dann geht es doch um relevante Beträge.

Im Grunde finde ich es nur traurig, dass es kaum noch ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gibt. Arbeitnehmer interessieren sich kaum noch für den Unternehmenserfolg und Arbeitgeber sehen zu, wie sie den maximalen Output aus den Arbeitnehmern unter einer minimierten Budgetaufwendung herausbekommen.Wieviel einfacher wäre ein gegenseitiger Respekt und eine gewisse Vertrauensbasis? Davon hätten alle Seiten etwas. Für mich sind dies jedenfalls wichtige Kriterien bei der Wahl von Arbeitgebern.

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