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	<title>Webbericht &#187; Big Brother</title>
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	<description>Gedankenfragmente eines fragmentierten Geistes</description>
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		<title>Virginia: Debatte um RFID-Chips im Führerschein</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2004 10:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja Schönfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[9/11]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des 9/11 laufen noch immer zahlreiche Sicherheitsdebatten in Amerika. Da 9 der 19 Hijacker in Virginia ihre illegalen Papiere organisierten, diskutiert man hier den Einsatz von RFID-Chips im Führerschein. Aber bringt diese Technologie wirklich die ersehnte Sicherheit oder ist sie nicht eventuell der Keim eines potentiellen Sicherheitsalptraums? Mehr dazu im Artikel von WiredNews. Quelle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des 9/11 laufen noch immer zahlreiche Sicherheitsdebatten in Amerika. Da 9 der 19 Hijacker in Virginia ihre illegalen Papiere organisierten, diskutiert man hier den Einsatz von RFID-Chips im Führerschein.  Aber bringt diese Technologie wirklich die ersehnte Sicherheit oder ist sie nicht eventuell der Keim eines potentiellen Sicherheitsalptraums? Mehr dazu im Artikel von WiredNews.</p>
<div class="quelle">Quelle: <a href="http://www.wired.com/news/privacy/0,1848,65243,00.html">WiredNews</a></div>
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		<title>Reporter ohne Grenzen: Internet under Surveillance</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2004 17:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja Schönfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; verfassten eine Studie zu dem Thema Informationsfreiheit in 60 verschiedenen Ländern: This report describes a wide range of circumstances, none of them comparable. Routinely authoritarian regimes and those that may make mistakes (which can be corrected) cannot be lumped together. The report should not be seen as a kind of ranking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a href="http://www.rsf.org">Reporter ohne Grenzen</a>&#8221; verfassten eine Studie zu dem Thema Informationsfreiheit in 60 verschiedenen Ländern:</p>
<blockquote><p>This report describes a wide range of circumstances, none of them comparable. Routinely authoritarian regimes and those that may make mistakes (which can be corrected) cannot be lumped together. The report should not be seen as a kind of ranking of regimes by their repression of the Internet, but more as an appeal for vigilance in countries where, as in democracies, it&#8217;s still possible to exposes abuses and flaws. And also an appeal for solidarity with those who are flagrantly deprived of freedom, such as the 70 or so cyber-dissidents currently in prison around the world.</p></blockquote>
<div class="quelle">Quelle: Reporter ohne Grenzen: <a href="http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=433">Internet under Surveillance</a></div>
<p>Es lohnt sich wirklich die Berichte zu den verschiedenen Ländern zu lesen, darunter gehören auch <a href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=10678">Deutschland</a>, <a href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=10679">Italien</a>, <a href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=10677">Frankreich</a> und die <a href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=10682">Schweiz</a>.</p>
<p>Eine kurze Zusammenfassung liefern unter anderem <a href="http://www.n24.de/wirtschaft/multimedia/?a2004062316251551566">N24.de</a> und <a href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/?id=525951">Stern.de</a>.</p>
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		<title>US-Wahlcomputer</title>
		<link>http://webbericht.gedankenfragmente.de/2004/09/us-wahlcomputer-quelle-die-zeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2004 10:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kolja Schönfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft habe ich Artkel zu den amerikanischen Wahlcomputern gelesen, aber dieses Zitat erlange besonders meine Aufmerksamkeit: Die Zählmaschinen für die Präsidentschaftswahl in den USA sind leichter zu manipulieren als Limonadenautomaten. Quelle: Die Zeit, 12.08.2004 Nr.34 Sollte die Sicherheit bei den elektronischen Wahlen wirklich so schlecht sein ..? Wenn man das hier liest, wundert man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft habe ich Artkel zu den amerikanischen Wahlcomputern gelesen, aber dieses Zitat erlange besonders meine Aufmerksamkeit:</p>
<blockquote><p>Die Zählmaschinen für die Präsidentschaftswahl in den USA sind leichter zu manipulieren als Limonadenautomaten.</p></blockquote>
<div class="quelle"><a href="http://www.zeit.de/2004/34/Hacker">Quelle: Die Zeit, 12.08.2004 Nr.34</a></div>
<p>Sollte die Sicherheit bei den elektronischen Wahlen wirklich so schlecht sein ..? <span id="more-13"></span></p>
<p>Wenn man das hier liest, wundert man sich allerdings nicht mehr darüber:</p>
<blockquote><p>Jeder Bundesstaat, oft sogar jeder Wahlbezirk entscheidet sich für eigene Methoden der Stimmenauszählung. Die Hersteller überwachen die Zuverlässigkeit ihrer Maschinen mehr oder weniger selbst, die Computerprogramme zur Steuerung der Automaten gelten als Geschäftsgeheimnis.</p></blockquote>
<p>Das bringt natürlich verschiedene Gefahren mit sich, u.a. haben</p>
<blockquote><p>Programmierer bei einer Herstellerfirma für Wahlmaschinen hätte leichtes Spiel, eine elektronische Hintertür einzubauen: ein tief im Betriebssystem verstecktes Manipulationsprogramm, das erst am Wahltag aktiv wird und in den Qualitätskontrollen zuvor nicht auffällt. Solche Hintertüren bestehen nur aus wenigen Programmzeilen und sind fast nicht aufzuspüren, auch wenn man gezielt danach sucht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Wahlfälscher, getarnt als Techniker, könnte bei einigen Modellen problemlos geänderte Wahldaten einspeisen oder gar mit wenigen Handgriffen ganze Datenmodule austauschen.</p></blockquote>
<div class="quelle"><a href="http://www.zeit.de/2004/40/wahlmaschine">(c) ZEIT.de, 23.09.2004</a></div>
<p>Solche Gefahren sind Stoff für Verschwörungstheoretiker, zu denen ich mich zählen würde, aber manchmal kann man doch ganz schön ins Grübeln kommen ..</p>
<blockquote><p>Immerhin hat es in den vergangenen Jahren ein paar eigenartige Zwischenfälle mit Wahlmaschinen gegeben. 2002 verzeichneten die Wahlmaschinen der Firma ES&amp;S bei einer Ausschusswahl im texanischen Scurry County gewaltige Gewinne für zwei republikanische Kandidaten — nach der Neuzählung jedoch ging der Gewinn an ihre demokratischen Widersacher. Bei den Gouverneurswahlen in Alabama verschwanden nach Informationen der Aktivistin Bev Harris 6300 Stimmen für den demokratischen Kandidaten, und »das entschied die Wahl«, so dass der Republikaner Bob Riley Gouverneur wurde. Bei der Wahl zum Bezirkschef im kalifornischen Riverside County legte plötzlich der republikanische Kandidat Bob Buster zu, nachdem zwei Mitarbeiter der Wahlmaschinenfirma mitten in der Nacht die Zählmaschinen »repariert« hatten. Verschiedene Bürgerrechtsgruppen haben mindestens 56 solcher Fälle dokumentiert, und Bev Harris will von den Entschuldigungen wie »defekte Chips« oder »fehlerhafte Speicherkarten« nichts wissen: Solche Dinge hätten »ganz andere Symptome. Sie funktionieren gar nicht, oder sie geben unsinnige Daten aus«.</p></blockquote>
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