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Umstieg auf Google Reader

Freitag, Dezember 5th, 2008

Nach langem Hin und Her bin ich mit meinen RSS-Feeds auf den Google-Reader umgestiegen. Lange verwendete ich Omea Reader, allerdings hatte ich immer das Problem, dass ich zwei Rechner verwende und immer zwischen beiden synchronisieren musste. Diese Synchronisation war lästig und sorgte immer wieder für diverse Probleme.

So kam es, dass ich mit dem Google Reader liebäugelte. Der Umstieg war einfach, da ich meine opml-Liste einfach importieren konnte. Erst hatte ich Google Reader und Omea im Parallelbetrieb, also auf dem einen Rechner verwendete ich Google Reader und auf dem anderen Omea. Das war natürlich auch nicht wirklich praktikabel, da man dann zwei Systeme pflegen musste. Nachdem ich den Artikel von Marcel Weiß Feeds effizient managen: Pimp my GoogleReader gelesen habe, habe ich mich dazu entschlossen auf Google Reader komplett umzusteigen.

Erst bei der Arbeit mit Google Reader habe ich dessen Vorteile gegen dem Omea Reader entdeckt. Neben der Tatsache, dass der Google Reader im Prinzip von überall mit einem Onlinezugang aufgerufen werden kann, werden Feeds und Artikels mittels Tags sortiert (auch wenn die Doppelbezeichnung von Ordnern und Tags verwirrend ist), was eine bessere Einordnung der Feeds erlaubt. Neu war mir auch, dass man mit Google Gears die Artikel auch offline verfügbar machen kann (siehe hier). Zu beachten ist hier aber, dass dafür “English” als Sprache gewählt sein muss, da bei der deutsprachigen Oberfläche die entsprechende Option nicht zur Verfügung steht.

Besser wurde alles noch nach dem Artikel Wie ich über 300 Feeds lese, der im Grunde einfache, aber hilfreiche Hinweise zur Organisation von RSS-Feeds gab. So banal, dass ich vor dem Lesen nicht darauf kam ;) An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Marcel.

Weiter kann man mit dem Reader Artikel empfehlen und als RSS-Feed ausgeben oder Artikel anderen zumailen. Die Trendanalyse hilft mir dabei radikal meine RSS-Feeds auszumisten, indem sie mir vor Augen führt, was ich eigentlich regelmäßig lese und was einfach liegen bleibt.

Es gibt zwar immer noch so ein paar Macken, so bin ich mit der Suchfunktion nicht wirklich zufrieden, aber im Großen und Ganzen bereue ich den Umstieg nicht und kann die Verwendung des Readers (wenn man mal von den Datenschutzdiskussionen rund um Google absieht) bedenkenlos jedem empfehlen.

Google Reader für den Desktop

Samstag, August 30th, 2008
Ich entdecke gerade Adobe Air Anwendungen für mich und da stieß ich auf folgende Anwendung:
clipped from www.downloadsquad.com
ReadAir: Google Reader app built on Adobe AIR

ReadAir
Love Google Reader, but wish there was a desktop version of the RSS reader so you didn’t have to open a web browser every time you want read your feeds? ReadAir is an Adobe AIR-based utility that lets you launch Google Reader as a standalone application. Since it’s built on AIR, ReadAir runs on Windows, Mac, and Linux systems. Currently the program’s default skin has an OS X look and feel, but the program will be skinnable in the future.
blog it

Spannend ist die immer zunehmende Verzahnung von Desktop und Internet, allerdings bin ich von dieser speziellen Anwendung noch nicht ganz überzeugt. Schauen wir mal, wie sich meine Meinung entwickelt, wenn ich etwas mehr damit rumspielte.

Kennt wer sonst noch gute Air-Anwendungen?

Filter für Google

Montag, Oktober 18th, 2004

Wer kennt das Problem nicht, die gute alte Google-Suche produziert erst einmal haufenweise SPAM bevor irgend welche relevante Ergebnisse geliefert werden. Abhilfe soll der kostenlose Googlefilter 1.0 verschaffen.
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