Kinder

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Väter und ihre Töchter: Zwei Artikel zum genetischen Einfluss der Väter

Dienstag, November 25th, 2008
clipped from www.welt.de

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass schöne Väter auch schöne Töchter bekommen. Söhne attraktiver Väter können sich hingegen nicht darauf verlassen, später auch einmal gut auszusehen. Sie bekommen lediglich die markanten Gesichtszüge vererbt. Alles andere zeigt sich erst nach der Pubertät.

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.. das erklärt einiges ;) zumindestens, wieso wir so schöne Töchter haben :)

In diesem Zusammenhang finde ich folgenden Telepolis-Beitrag ebenfalls sehr spannend:

clipped from www.heise.de

Pfauenfedern sind zwar schön, aber leider etwas unpraktisch im Vogelalltag. Trotzdem sind Pfauenherren mit prächtigen Schleppen bei Pfauendamen sehr begehrt. Dass es beim Menschen jemals zu vergleichbaren Auswüchsen kommt, ist eher unwahrscheinlich. Zwei Wissenschaftlerinnen der Universität in Vancouver haben ein neues Modell entwickelt, das erklären könnte, weshalb es bei Vogelmännchen sehr viel häufiger übertriebene Attraktivitätsmerkmale gibt als beim Menschen und anderen Säugetieren.

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Papa 2.0

Montag, November 17th, 2008

Falls ich es jemanden noch nicht gesagt haben sollte ..
am 11.11. kam meine zweite Tochter Tamia auf die Welt :)

Es ist schon erstaunlich, wie sich Geschwister unterscheiden. Nicht nur, dass der Schwangerschaftsverlauf komplett anders war, sowohl auch vom Phänotyp als auch vom Naturell unterscheiden die beiden Mädels sich jetzt schon ziemlich. Ob man will oder nicht stellt man permanent Vergeiche zwischen den Kindern an. Aber gemein haben Beide, dass sie wahnsinnig süß sind ;)

Naima ist sehr liebevoll zu ihrer kleinen Schwester und es ist erstaunlich, wie fürsorglich so kleine Kinder (schließlich ist sie keine Zwei) sein können. Allerdings scheint sie die Situation noch verarbeiten zu müssen. Sie ist sehr Nähebedürftig und macht eine kleine regressive Phase durch. Bedauerlicherweise ist mir in meinem Rahmen nichts zur Entwicklung der Geschwisterbeziehung untergekommen. Bei Gelegenheit sollte ich mal recherchieren, ob es entwicklungspsychologische Artikel zu dieser Thematik gibt. Hat jemand vielleicht eine Empfehlung?

Ich bin auf alle Fälle gespannt, wie sich die Beziehung der Mädels und selbstverständlich die Mädels selbst entwickeln!

Childrin R Skary

Sonntag, November 16th, 2008

Tja, das Kinder manchmal gruselig sein können ist ja nicht wirklich neu, aber Katy Towell setzt diesen Gedanken in amüsante animierte Geschichten um.

Children are scary. It’s true. If you ask them, they’ll tell you. Or perhaps they won’t, but don’t let that fool you. It’s all part of their plans.

Über YouTube stieß ich zufällig auf ihre Werke und entdeckte, dass auf ihrer Webseite ein paar Videos mehr (in besserer Qualität) verfügbar sind. Darüber hinaus kann der geneigte Besucher zusätzlich noch Wallpapers und Icons runterladen oder im Onlineshop stöbern. Ein Besuch lohnt sich also!

Hier ein kleiner Vorgeschmack:
httpv://www.youtube.com/watch?v=fuAGIWxQD8s&feature=channel

Auf skary.net beschreibt sie das Projekt wie folgt:

Childrin R Skary is written, drawn, and animated by Katy Towell. Towell’s other works include Issues, Frightful People, and the art and writing at crookedsixpence.com. Her work can be seen all over the web and has been featured with broad acclaim in artist communities such as Newgrounds and DeviantArt.

A former preschool teacher, Katy Towell is originally from the midwest. She is now a graphic designer and lives in Los Angeles, California.

Was kommt auf einen zu, wenn man Kinder bekommt..?

Mittwoch, September 17th, 2008

Diese Frage kann man im Grunde nie erschöpfend beantworten, aber hier ein kleiner Vorgeschmack. Naima (meine Tochter) entdeckt langsam YouTube für sich und hier ist eine (wachsende) Playlist ihrer Lieblinge:

So kann man sich vielleicht eher vorstellen, was für Opfer man als Eltern bringen muss ;)

Medienkonsum mit anderen Augen

Donnerstag, August 21st, 2008

Mir ist aufgefallen, dass ich unter anderem Filme und vor allem Thriller und Horror-Filme mit ganz anderen Augen sehe, seitdem ich Vater bin. Kaum kommen Kinder ins Spiel wird der Film ganz anders wahrgenommen .. so tauchte beispielsweise im Film “Der Nebel” die Frage auf, was ich machen würde:
Im vorerst sicheren Supermarkt abwarten bis ein Monster hineinkommt oder die religösen Spinner einen Opfern oder mit dem Kind in die Gefahr hinaus zu gehen und sein Glück zu versuchen, dabei aber riskieren, dass es auf grausame Weise umkommt.
Kinder verändern wohl den Blickwinkel auf alles ;) Geht es noch wem so bei Filmen?