Psychologie

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Ein bisschen Dankbarkeit als Schlüssel zum positiven Denken

Freitag, Januar 9th, 2009

Es mag abgedroschen klingen, aber ein wenig Dankbarkeit für die einfachen und positiven Dinge im Leben, verbessern ungemein die allgemeine Stimmung und schaffen eine positive Grundstimmung.

Empirische Belege dazu listet der PsyBlog auf im Beitrag “Better Mood from Gratitude: 2 Minute Exercise – Start Now!“.

Selber hab ich diese Erfahrung vor zwei Jahren gemacht. Ich habe mir anstatt sorgenvolle Gedanken zum nächsten Tag, im Bett darüber Gedanken gemacht, was speziell an diesem Tag gut lief und womit ich zufrieden bin. Das Resultat ist, dass ich allgemein deutlich positiver gestimmt bin und an Dinge auch mit einer positiven Grundhaltung herangehe. Natürlich immer nur im Vergleich zu vorher. Im Herzen bleibe ich der alte Stinkstiefel ;)

Situativer Kontext wirkt sich auf Wahlergebnisse aus

Samstag, August 23rd, 2008
clipped from www.sciam.com

[The following is an exact transcript of this podcast.]
Location, location, location. We all know it’s true of real estate. But it may also apply to the ballot box. Because a team of American researchers has found that where people vote affects how they vote. The scientists looked at results from the 2000 general election. In Arizona that year, the ballot included an initiative to raise state taxes to support education. What they found is that people who happened to be voting in a school building were more likely to vote for the proposal than people who voted at a firehouse or a church. Their results appear in the June 23rd issue of the Proceedings of the National Academy of Sciences.
—Karen Hopkin
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Müsste man daraus nicht den Schluss ziehen, dass Wahllokale standardisiert sein sollten..?

Schweigen ist Gold

Samstag, August 23rd, 2008
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“You need to talk about your feelings.” “Do you want to talk about it?” “We need to talk.” Whether it’s the aftermath of a failed relationship or the horrors of?a school shooting, Americans do like to talk about things. Talking, we feel, is healthy. Talking will help us heal. But a study from the University of Buffalo suggests that talking’s not the panacea we seem to think it is. Psychologists there have found that people who don’t discuss their feelings after a tragedy actually fare better than those who do.
—Karen Hopkin??
blog it
Diese Studie kann einen starken Einfluss auf eine ganze Sparte der Psychologie haben. Allerdings war es mir nicht möglich den entsprechenden Artikel zu finden. Dafür fand ich einen älteren Artikel, der auf den ersten Blick die Ergebnisse der oben beschriebenen Studie stützt:

Does “grief work” work?
By Stroebe, Margaret; Stroebe, Wolfgang
Journal of Consulting and Clinical Psychology. 1991 Jun Vol 59(3) 479-482
Abstract
This article challenges the long-standing belief in the necessity of “grief work” for adjustment to bereavement. Evidence is offered from a prospective study of 30 widows and 30 widowers that indicates that grief work is not always as essential for adjustment to bereavement as theorists and clinicians have claimed. Widows who avoided confronting their loss did not differ in their depression scores from widows who worked through their grief. However, for widowers, performance of grief work was associated with better adjustment over an 18-mo period. The implications of these findings for the grief work hypothesis are considered.

(PsycINFO Database Record (c) 2007 APA, all rights reserved)

Quelle: APA PsycNET

Ein Bildschirm ist kein Ersatz für ein Fenster

Freitag, August 22nd, 2008
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[The following is an exact transcript of this podcast.]

After a bad day at the office, we’re more likely to flip on a nature channel than find a flower-filled meadow or sunny beach to lower our stress.?But if you can’t head outdoors, you might want to at least have a look. A report in June’s Journal of Environmental Psychology says televised nature is no match for a good old window.
—Adam Hinterthuer?
blog it
Aus meiner Sicht ist es eine ganz spannende Erkenntnis, dass ein digitales Abbild der Welt scheinbar eine komplett andere Wirkung hat als das “life”-Vorbild. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen sind mir bedauerlich noch unbekannt. Vielleicht erf?hrt man dazu mehr in dem Voll-Artikel, der bedauerlicherweise kostenpflichtig ist.Gerade im Kontext der Medienpsychologie und des eLearnings liefert die Studie Denkanstöße.

Medienkonsum mit anderen Augen

Donnerstag, August 21st, 2008

Mir ist aufgefallen, dass ich unter anderem Filme und vor allem Thriller und Horror-Filme mit ganz anderen Augen sehe, seitdem ich Vater bin. Kaum kommen Kinder ins Spiel wird der Film ganz anders wahrgenommen .. so tauchte beispielsweise im Film “Der Nebel” die Frage auf, was ich machen würde:
Im vorerst sicheren Supermarkt abwarten bis ein Monster hineinkommt oder die religösen Spinner einen Opfern oder mit dem Kind in die Gefahr hinaus zu gehen und sein Glück zu versuchen, dabei aber riskieren, dass es auf grausame Weise umkommt.
Kinder verändern wohl den Blickwinkel auf alles ;) Geht es noch wem so bei Filmen?

Mangelnde Softwareergonomie führt zu “Computerstress”

Donnerstag, September 23rd, 2004

Der Artikel “Mensch gegen Maschine” aus der Zeit vom 16.09.2004 schildert den Frust des Menschen mit dem Computer, insbesondere auf der Arbeit.

Experten misshandeln ihre Rechner öfter als Otto Normalnutzer

Ein interessantes Zitat aus dem Artikel. Leider wird aber erst am Ende des Artikels auf das eigentliche Problem des “Computerfrustes” eingegangen: Die mangelnde Softwareergonomie.

Was also dagegen tun? Die Zeit rät dazu:

Die Bundesanstalt hofft auf die Macht der Anwender: »Wir sind nicht in den goldenen Zeiten, in denen wir als Behörde von den Unternehmen Zugeständnisse einfordern können, also muss da mehr Druck von unten kommen, um die Vorstände zum Umdenken zu zwingen.« Software sollte nicht nur eine Sache der IT-Abteilungen sein, sondern in Mitarbeitergremien und bis hinauf zur Geschäftsführung diskutiert werden. Bildschirmarbeiter können dazu mit den Richtlinien der VBG ihren Arbeitsplatz überprüfen, sie müssten sich über Software-Mängel auf jeden Fall bei ihren Chefs beschweren, und sie sollten an Schulungen teilnehmen, um mehr hilfreiche Funktionen ihrer Programme auszuloten. Und wenn alles nichts hilft: Ruhig den PC anschreien! Das baut Stress ab, davon ist Arbeitswissenschaftler Ludger Schmidt überzeugt. Ein bisschen Aggression darf schon sein, schließlich schadet Schimpfen den Rechnern überhaupt nicht.

Deutlicher kann man das heutige Verhältnis von Staat und Unternehmen nicht zeigen..

Militärisches Mordtraining auf den Computern unserer Kids (erstmals Februar 02, 2004 gepostet)

Mittwoch, September 22nd, 2004

Interview mit dem US-Offizier Dave A. Grossman, Militärpsychologe und Militärwissenschafter

Zeit-Fragen: Vor einigen Wochen wurden in Los Angeles auf der «Electronic Entertainment Exposition» von der US-Army Videospiele auf den Markt gebracht, bei denen Kinder ab 13 Jahren vor realem Hintergrund das Töten lernen sollen. Vor einigen Wochen hatten wir in Deutschland den Fall von Erfurt. Sie sind langjähriger Militärpsychologe und laufen seit Jahren Sturm gegen Videospiele mit gewalttätigem Inhalt. Können Sie uns etwas zu der Wirkungsweise von Gewaltvideospielen sagen?

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